PiB

PiB erhält Gütesiegel „Ausgezeichnet familienfreundlich“

Am 4. November 2025 wurde PiB – Pflegekinder in Bremen von Senatorin Dr. Claudia Schilling mit dem Gütesiegel „Ausgezeichnet familienfreundlich“ geehrt. Das Zertifikat bestätigt die Relevanz der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in unserer gemeinnützigen Organisation und wird von der RKW Servicestelle Beruf und Familie sowie von der LABEW+ (Landesagentur für berufliche Weiterbildung und Transformation) vergeben. 

Die feierliche Verleihung fand im Bremer Rathaus statt. Insgesamt fünf Bremer Betriebe erhielten in diesem Jahr diese Auszeichnung. Für PiB nahmen Geschäftsführerin Judith Pöckler-von Lingen und PR-Referentin Katrin Zeise die Urkunde entgegen. 

Das Qualitätssiegel "Ausgezeichnet familienfreundlich"

Das Ziel: Vereinbarkeit von Beruf und Familie 

Der Weg dorthin führte über einen intensiven Workshop mit Mitarbeitenden von PiB. Gemeinsam wurde erarbeitet, was bereits für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geleistet wird und welche Ziele in den kommenden zwei Jahren umgesetzt werden sollen. Grundlage dafür waren zentrale Handlungsfelder wie Arbeitszeit-Organisation, Kinderbetreuung, familienbewusste Führung sowie Gesundheitsförderung. 

Viele etablierte Maßnahmen machen PiB bereits zu einem attraktiven Arbeitgeber, unter anderem: 

  • Mobiles Arbeiten
  • Leitungspositionen in Teilzeit
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Förderung von Fortbildungen und Bildungszeiten 

In den nächsten Jahren möchte PiB diese familienfreundliche Kultur weiter stärken – etwa durch die Einrichtung von Ruheräumen für Mitarbeitende, mehr Informationen für pflegende Angehörige, Angebote wie Firmenfitness sowie eine verbesserte interne Kommunikationsstruktur. 

Optimale Arbeitsbedingungen bei PiB haben weitreichenden Effekt

Geschäftsführerin Judith Pöckler-von Lingen ist sich sicher: „Geht es unseren Mitarbeitenden gut, profitieren auch deren Kinder – und außerdem zahlreiche Pflegekinder und Kinder in unseren TaPs. Das Wohl von Bremer Kindern hat für PiB die höchste Priorität.“